Nachfrageprognosen, die mehr sehen als Saison und Bauchgefühl
Zeitreihenmodelle, Promotions‑Effekte, Feiertagsmuster und Preissensitivität verschmelzen zu einem Bild, das viel präziser ist als spontane Einschätzung. Gute Prognosen reduzieren Fehlbestände und Überhänge, was unmittelbar in bessere Sichtbarkeit mündet. Denn wenn die Wahrscheinlichkeit der Lieferfähigkeit steigt, trauen Ranking‑Algorithmen sich, ein Produkt offensiver zu platzieren. Wer Prognosefehler systematisch misst und korrigiert, verhindert die häufigste Ursache für verlorene Impressionen.